Šibenik ist die älteste kroatische Stadt an der Adria. Es befindet sich im geschützesten, natürlichen Hafen am östlichen Ufer des Adriatischen Meeres, uraltest Mare Adriaticuma, auf der Mündung der Krka Schönheit, mit reicher kroatischen Geschichte. Wahrscheinlich sahen hier die ersten bewohnten Kroaten das blaue merkwürdige wundervolle Meer, das durch Jahrhunderte schützte und ernährte. Šibenik ist heute die Hauptstadt, kulturelles, administratives und wirtschaftliches Zentrum der Šibenik – Knin Gespannschaft, mit 51 533 Einwohnern (2001).
Die Geschichte von Šibenik
Zum ersten Mal erwähnt man Šibenik im Jahre 1066 im Dokument des Königs Petar Krešimir IV, der im befestigten Kastell des Heiligen Mihovil weilt. Unter Venezia befindet sich Šibenik vom 1116 bis 1124 Jahre und vom 1125 bis zum 1133 Jahre. Ungar-Kroatischer König Stjepan IV gibt ihm die Autonomie im Jahre 1167. Nach der kürzen Bizantherrschaft bis zum 1180 Jahr herrschten wechselnd in der Stadt Ungar-Kroatische Könige, Venezia, bosnischer König Stjepan Tvrtko und Herzog Hrvoje Vukčić Hrvatinić. Noch einmal ist es unter Venezia 1412-1797. Seitdem ist es bis zum 1918 Jahre wie das übrige Dalmatien unter Österreich, außer der Zeit der Frankreiches Okupation. Nach dem ersten Weltkrieg wurde es von Italien okupiert. Dann wurde er nach den Verordnungen des Rapals Vertrages 1920 dem Mutterland zürückgegeben. Šibenik ist Geburtsort des Humanisten Josip Šižgorić (142.0-1509.), Antun Vrančić (1504.-1573.) und Faust Vrančić (1551.-1617.)
Verkehrsverbindung
Die Stadt Šibenik hat eine außordentliche Verkehrslage, sehr gute Verbindungen ermöglichen direkte komunikation. Die Hupstraße, die Adria touristische Straße mit Abzweigen bis Drniš (33 km) und Knin (55 km) und ins Kroatiensinnere. Da ist die wichtige Eisenbahn, die nach Zagreb und Split führt. Das Flugverkehr entwickelt sich über den Flughäfen „Split“ in Kaštel (45 km) und Zemunik (50 km) von Šibenik.
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